Bitte keine heisse Asche einwerfen

Dear Wendy

“And it was so forbidden to say that word, that we called it “loving” instead. And “loving” could never ever happen because that would be the end of it all.”

Drehbuch Lars von Trier, Regie Thomas Vinterberg, aber es ist kein Dogma Film – las ich sinngemäß auf der Verpackung, als ich ihn in der Videothek meines Vertrauens in der Hand hielt. Vorsichtshalber ausgeliehen, man könnte ja was verpassen. Mit junger Stimme wird ein Brief an Wendy vorgelesen und es entwickelt sich eine faszinierende Geschichte, wunderbar fotografiert. In dem Moment in dem sich mein Verdacht bestätigte, wer Wendy ist, wusste ich, dass ich den Film lieben würde. Weil ich Filme mag, die anders als die anderen schon gesehenen sind. Ich grübele noch ob das ein Ausnahmefilm ist, denn direkt nach dem Sehen neige ich traditionell zur Überbewertung.

Dies ist der erste Film, den ich hier anspreche, den ich nicht im Kino gesehen habe, sondern auf DVD. Nicht nur, weil unsere Göttinger Kinos keinen Spass machen, sondern auch weil er dort offenbar gar nicht lief.

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